Matthias Draeger (37)
Verheiratet und 2 Kinder
Geboren in Hagenow, aufgewachsen in Zarrentin am Schaalsee und mittlerweile seit 10 Jahren im Ortsteil Testorf zu Hause.
Nach dem Abitur im Jahr 2000 habe ich bei der Volkssolidarität in der damaligen „Schulspeisung“ meinen Zivildienst abgeleistet. Nach meiner Ausbildung bei der Block Menü GmbH in Zarrentin zum Industriekaufmann arbeitete ich hier bis zum Jahr 2012 im Bereich Produktionsplanung und Einkauf.
Nach 12 Jahren Block Menü habe ich mich dann entschieden, zur LGR Nuss & Trockenfrucht Veredelungs GmbH & Co. KG in der Nähe von Schwarzenbek zu wechseln, um dort Leiter der Produktionssteuerung und des Einkaufs zu werden.
Zwischenzeitlich habe ich meine nebenberufliche Ausbildung an der VWA Schwerin mit dem Betriebswirt (VWA) abgeschlossen.
Politisch bin ich seit der Gründung der Wählergemeinschaft „Bürgernahe für Bürgernähe“ im Jahr 2008 aktiv und seit 2009 Stadtvertreter. Meine ersten politischen Sporen durfte ich mir nach der Gründung des Finanzausschusses als Vorsitzender dieses Ausschusses verdienen. Seit 2014 bin ich Fraktionsvorsitzender in der Stadtvertretung der Wählergemeinschaft „Bürgernahe für Bürgernähe“ sowie im Amts- und Hauptausschuss aktiv.
In den vielen Jahren war es mir wichtig auch bei sehr unterschiedlichen Auffassungen mit allen Beteiligten (egal welcher Partei oder Wählergemeinschaft) auf Augenhöhe zu diskutieren und Lösungen zu finden. Die Stadt Zarrentin am Schaalsee muss sich weiter entwickeln. Dazu ist es wichtig, gewisse Infrastrukturmaßnahmen zu ergreifen. Ich denke, die Stadtvertretung der nun bald abgelaufenen Legislaturperiode hat hier einen guten Grundstein gelegt. Die neu zu wählende Stadtvertretung muss nun auf diesem Grundstein aufbauen und Projekte wie Ärztehaus, Mehrgenerationenhaus sowie den Schulcampus umsetzen. Dies geht aber in jedem Fall nur MITEINANDER und nicht gegeneinander. Dies gilt vor allem im Amtsbereich. Aus meiner Sicht könnten die Gemeinden (Vellahn, Kogel, Lüttow-Valluhn und Zarrentin am Schaalsee) viele Projekte wesentlich besser gemeinsam entwickeln und noch enger zusammen arbeiten. Aber auch die Zusammenarbeit mit dem Biosphärenamt und ein verträgliches Zusammenspiel von Mensch und Natur werden wichtig sein, die Stadt und die Region weiter zu entwickeln.
Als Wählergemeinschaft haben wir viele Projekte mit angeschoben und möchten dies in der kommenden Legislaturperiode nun auch weiter entwickeln.